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Ester C plus - Das Produkt
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Ester C plus - Das Produkt

Ester C
Bioflavonoide
Inhaltsstoffe und Verzehrempfehlung

Bioflavonoide (Rutin, Hesperidin, auch teilweise als Vitamin P bekannt)

Beschreibung:

Wasserlöslich
Notwendig für die richtige Wirkung und Aufnahme von Vitamin C.
Die Hauptaufgabe der Bioflavonoide ist es, die Kapillargefäße zu kräftigen und die Aufnahme von Nährstoffen zu steuern.
Unterstützt das Vitamin C in der Gesunderhaltung des Bindegewebes.
Der tägliche Bedarf ist nicht festgelegt, aber die meisten amerikanischen Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass man pro 500 mg Vitamin C mindestens 100 mg Bioflavonoide zu sich nehmen sollte.
Gesteigerte Wirkung zusammen mit Vitamin C.

Was sie leisten können:

Verhindert die Zerstörung von Vitamin C durch Oxidation.

Kräftigt die Wände der Kapillargefäße und beugt damit blaue Flecken vor.

Hilfe bei der Widerstandskraft gegen Infektionen.
Hilft bei der Vorbeugung und Heilung von Zahnfleischbluten.
Steigert die Wirksamkeit von Vitamin C.
Hilft bei der Behandlung von Ödemen und Schwindel, der durch Erkrankungen des Innenohrs verursacht wird.
Bioflavonoide können das Schlaganfallsrisiko um 73 Prozent senken

Mangelerkrankungen
Schwäche der Kapillargefäße

Beste natürliche Quellen
Die weiße Haut und die Trennhaut bei Zitrusfrüchten - Zitronen, Orangen und Grapefruits. Kommt auch in Aprikosen, Buchweizen, Brombeeren, Kirschen und Hagebutten vor. Weitere Quellen sind: Grüner Pfeffer, grüner und schwarzer Tee, Rotwein

Giftigkeit und Warnzeichen bei Überdosierung
Nicht bekannt

Feinde
Wasser, Kochen, Hitze, Licht, Sauerstoff, Rauchen

Bioflavonoide schützen Körperzellen
Im menschlichen Körper haben Bioflavonoide eine vitaminähnliche Wirkung. Weil sie z.B. Vitamin C vor Oxidation schützen, können sie die Wirkung dieses Wichtigen Immunstoffs bis um das 20-fache erhöhen.
Während Vitamin C in seinen Schutzaktionen die größeren Adern im Gefäßsystem beherrscht, kontrollieren Bioflavonoide die Welt der mikroskopisch winzigen Kapillaren, die über fast durchsichtige Häutchen jede einzelne Körperzelle versorgen. In diesem sensiblen Zellbereich Krankheitserreger abzuwehren, ist der Job, den Bioflavonoide in der Pflanzenwelt seit Jahrmilliarden trainiert haben. Bioflavonoide sind ideal, um beispielsweise Hämorrhoiden, Krampfandern oder Blutungen unter der Haut zu heilen.

Vielseitige Anwendungsgebiete
Bioflavonoide helfen bei Bluthochdruck, Allergien, Blutarmut, hohen Blutfettwerten, Nasen- und Zahnfleischbluten und Nebenwirkungen von Empfängnisverhütungsmitteln. Gebärmutterblutungen wurden durch Bioflavonoide innerhalb von vier Tagen ausgeheilt, ohne dass es zum Rückfall kam.
Weil diese natürlichen Pflanzensubstanzen die Durchblutung fördern, eignen sie sich optimal für die Vorbeugung von Venenleiden, Kreislaufbeschwerden oder sogar Schlaganfällen.

Bioflavonoide gegen Schlaganfall:

Biochemiker des niederländischen Nationalen Instituts für Gesundheit stellten 1996 fest, dass flavonoidreiche Lebensmittel das Schlaganfallsrisiko um bis zu 73 Prozent absenken.

Schwarzer Tee, Obst und Gemüse bildeten bei den Versuchen die Hauptquelle der pflanzlichen Schutzmoleküle.

Fünf Tassen schwarzer Tee pro Tag sorgten für bessere Durchblutung, indem sie Blutplättchen am Verkleben hinderte. Thrombosen, also Gefäßverschluss durch ein Blutgerinnsel und Hauptverursacher von Schlaganfällen waren seltner.
Flavonoide neutralisierten freie Radikale, zerstörerische Sauerstoffmoleküle, die im Körper Blutgefäße angreifen.

Bioflavonoide und Vitamin C
Ähnlich wie die B-Vitamine eine große Familie bilden, sind Vitamin C und die Bioflavonoide in unserem Stoffwechsel eine Gemeinschaft für sich. Das Verbindende ist, dass sie im Gegensatz zu manchen anderen Vitaminen keine Stickstoff enthalten. Bioflavonoide zählen zu den dynamischen Waffen in unserem Immunsystem: In ihrer Abwehrstrategie gegen Bakterien und Viren aller Art lassen sie Infektionen gar nicht erst lange zu. Bioflavonoide zählen auch zu den wenigen Substanzen, die Giftstoffe wie Kupfer und Blei chelatieren, also binden und aus dem Körper ausscheiden können. Gerade weil viele Wohnungen und Häuser vielfach mit Giftstoffen belastet sind, ist es besonders wichtig Bioflavonoide zu sich zu nehmen. Bei dem Verzehr natürlicher Quellen (frisches Obst, Salat und Gemüse) ist es wichtig, dass die Produkte möglichst unbehandelt und bald nach dem Kauf verzehrt werden, weil Bioflavonoide durch Licht, Hitze und Sauerstoff zerstört werden.

Persönliche Empfehlung von Dr. Earl Mindell
Bei Frauen in den Wechseljahren können die Anfälle von aufsteigender Hitze gemildert werden, wenn sie Bioflavonoide zusammen mit Vitamin C nehmen.
Wenn Ihr Zahnfleisch häufig beim Zähnputzen blutet, überprüfen Sie, ob Sie genügend Rutin und Hesperidin gekommen. Jeder der zu blauen Flecken neigt, kann von einem Vitamin-C-Präparat mit Bioflavonoide, Rutin und Hesperidin profitieren.


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